buy buy, Melbourne!


Jetzt sitzen wir am Flughafen von Melbourne. Abschied von dieser Stadt, vermutlich für immer. Ich hab Zeit, das eine oder andre noch zu posten.

Ich reise ab mit dem Gefühl, einen Eindruck gewonnen zu haben, nicht mehr. Wieviele Wandmalereien wie diese hier oben habe ich nicht entdeckt, sind es hunderte, oder gar tausende? Einige interessante Gegenden blieben auf der „Like To Do – Like To Visite“ -Liste zurück. Es ist halt immer auch ein Haushalten mit den eigenen Ressourcen, Kräften, Energien, der eigenen Lust. Oftmals entschieden wir uns dafür, ein Vorhaben sein zu lassen, weil es einfacher, unanstrengender war.

Manchmal war es einfach spontan eine Happy Hour, die zum Verweilen verführte, nicht nur weil es billiger ist, sondern weil es viele machen, die wirken schon, die Happy Hours!

was immer geht: in die nächste Bim oder den Bus und ab zur nächsten City Beach, hier die St. Kilda Beach. Alles immer sehr gepflegt und sehr safe!

und gerne verweilen bis zum Abend, erstmal an einem Schattenplätzchen ….

wenn die Sonne dann weg geht, werden die Menschen eher noch viel mehr als zuvor tagsüber

na, was will frau denn mehr?

Wir waren nie in einem Museum. Mir ist die Stadt Museum genug, an Kunstwerken ….

und auch Inhalten, wenn man nur die Augen offen hält …

und jeder Hunger ist eine erneute Chance auf eine große Freude, mit allergrößten Erfolgsaussichten. Etwas Leichtes sind zB diese Balls (Schüsseln), für die du die Zutaten selbst zusammen trägst, sehr beliebt, mitunter auch gesellig, viele junge Menschen lieben es.

noch ein Rückblick: in Goldcoast gibt es eine Tram Haltestelle, die heißt Surfers Paradiese, hier noch ein Video, weil’s so schön ist!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert