ich starte mit ein paar Bildern aus meinem Lieblingsthema, der Kulinarik. Wer es weiss wo wir sind, weil wir auf anderen Kanaelen kommuniziert hatten, haelt sich bitte raus. Wer mitraten moechte, schreibt bitte den Namen des Ortes in die Kommentare. Nach jedem Eintrag fuege ich Bilder hinzu. Es ist ein Ort, den zumindest dem Namen nach jeder kennt. …. hier gibt es viele Kanaele und einen Fluss Streetfood gibts sowieso ueberall, aber an manchen Stellen, konzentriert es sich zu einem … Continue reading „wo sind wir?“
Essen in Hanoi
Streetfood ist genial, und die ganze Stadt lebt davon, weil du genau weisst was du bekommst, sehr bestaendig, und weil es sich jeder leisten kann. Es steht aussen dran was es gibt, und das aendert sich nicht. uebrigens nochmal zur Erinnerung und Preis-Orientierung: 26k = 1€ eine reichhaltige Bun findest du an jeder zweiten Ecke, und in jeder kleinen Gasse sowieso, kostet zumeist so 30 bis 40k Hierher kommen staendig Leute um sich gekochte Ente zu holen, das hoert nie … Continue reading „Essen in Hanoi“
Kutschen, Krankheit, Klopapier
Sie tun mir allesamt leid, wie sie mit ihren Radlkutschen ihre Existenzen fristen. Ich muss mich sehr bemuehen nicht hinzusehen, wenn sie an mir vorbeiradeln, denn sonst strahlen sie mich hoffnungsvoll an und geben keine Ruh. Doch chancenlos, niemals lasse ich mich von diesen Verkehrsbehinderern durch die engen Gassen der Altstadt von Hanoi kutschieren! UMLAUTE gibt es vorerst keine. Mein Notebook hat den Dienst eingestellt. Ich tu` jetzt mal mit Huongs Notebook rum, da gibts keine Umlaute. Vorgestern wurde ich … Continue reading „Kutschen, Krankheit, Klopapier“
Australien, anders
Das Klopapier ist sehr dünn, sehr, also ehrlich! Die Kaffee Vielfalt ist groß auch die Chance, einen wirklich guten Espresso zu bekommen. Was bei uns so unaussprechlich sperrig „Verlängerter“ heißt, ist dort (wie vielerorts mittlerweile) der Americano, und kann quantitativ beachtliche Dimensionen annehmen, pro servierter Portion, sofern man zu einem Kübel noch Portion sagen kann. Australien ist sehr sicher. Wer etwa von dieser Brücke springen möchte, muß körperlich sehr fit sein, und geschickt und gewandt, doch wer diese Hürde schafft, … Continue reading „Australien, anders“
Hanoi, Gedanken allein zu Haus’
Ich bin alleine zu Hause in Hanoi, nach drei Wochen Australien, in denen wir rund um die Uhr zusammen waren. Es geht uns erstaunlich gut miteinander, Huong und mir, darf ich hier feststellen. Sie ist bei ihrer Familie. Ich gehe auf den nächstgelegenen kleinen Markt, kaufe ein, koche (und trinke Bier dazu – ich liebe es!). Warum hier in Hanoi? In Österreich ist jetzt Winter, der hatte mich allerdings nie gestört. Ich mag den Wechsel der vier Jahreszeiten und die … Continue reading „Hanoi, Gedanken allein zu Haus’“
buy buy, Melbourne!
Jetzt sitzen wir am Flughafen von Melbourne. Abschied von dieser Stadt, vermutlich für immer. Ich hab Zeit, das eine oder andre noch zu posten. Ich reise ab mit dem Gefühl, einen Eindruck gewonnen zu haben, nicht mehr. Wieviele Wandmalereien wie diese hier oben habe ich nicht entdeckt, sind es hunderte, oder gar tausende? Einige interessante Gegenden blieben auf der „Like To Do – Like To Visite“ -Liste zurück. Es ist halt immer auch ein Haushalten mit den eigenen Ressourcen, Kräften, … Continue reading „buy buy, Melbourne!“
Melbourne, mon Amour
gestern haben wir uns an einen der Stadtstrände Melbournes begeben, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wir sind vor dem Regen in den Keller geflüchtet, ein Pub ohne Tageslicht, das gerne als Refugium gebraucht wird. Auch jetzt gerade hatten diese Idee manch andere auch! Dies hier ist eine der Zapfsäulen, die haben hier ein paar davon, mit unterschiedlichen Bieren, also so ca. eine Säule pro Stunde. 😉 An der Dicke der Eisschicht erkennst du die Entnahmefrequenz / Durchflussmenge je Zeiteinheit. Die … Continue reading „Melbourne, mon Amour“
Schau ned so bled!
wir sind also wieder in Melbourne! und der erste Abend endet in einer Bar, die mich sofort verzückt, die Atmosphäre, Vibrations, Music, Leute, Drinks, einfach geil! auf zwei Ebenen, drinnen und draussen, täglich DJne, Sonntags live Jazz! Whitehart Bar heute früh raus aus der City nach Windsor, ein Stadtteil von Melbourne auf den Prahran Market nur noch niedrige Häuser, viele Lokale alles gut!
Bulimba, verweilen überhaupt
Bulimba, das ist der klingende Name jenes Stadtteils, oder besser gesagt Grätzels, wo wir gerne hingehen, wenn wir etwas brauchen, haben möchten, bummeln und trinken gehen, von unserem aktuellen Homestay in Brisbane aus. Es ist auch das einzige Grätzel weit und breit, wo einigermaßen etwas los ist, wo man alles an Geschäften und Infrastruktur findet, was man üblicherweise so braucht oder haben möchte. Wir sind nur zwei Tage hier, zwei Nächte in der Unterkunft in dieser sehr ruhigen Gegend von … Continue reading „Bulimba, verweilen überhaupt“
von wohnen, essen, Kletterpflanzen
was ist das? Auflösung weiter unten! 🙂 Du weißt einfach nie, was dich genau erwartet, kannst nicht erahnen, wie es sich anfühlen wird, in der nächsten Unterkunft. Es hat schon seine Gründe, warum wir Menschen in Urlaubsfragen so gerne Wiederholungstäter sind! Ich habe mit großem Bedacht eine Wohnung mit funktionierender Küche ausgewählt, hatte explizit nochmals nachgefragt, ob es sich eher um eine Teeküche handelt, oder ob diese tatsächlich zum Kochen gedacht und geeignet ist. Wir buchten vier Tage. Wir hatten … Continue reading „von wohnen, essen, Kletterpflanzen“