Wir hatten bereits unser Häuschen bezogen. Kam eine Frau, eine Bedienstete des Nationalparks, aus dem Küchen-Management, um uns zu fragen, ob wir denn beabsichtigen würden, heute abends hier am Gelände zu essen. Wir hatten uns darüber noch keine Gedanken gemacht und unterhielten uns erstmal darüber, wie denn unser erster Tag verlaufen sollte.

Die Frau blieb seelenruhig stehen und wartete. Dann stellten Huong auf vietnamesisch mal die eine oder andere Frage, und das ging so eine ganze Weile. Ich saß fasziniert da und staunte. Keinerlei Anzeichen von Eile oder Unmut, alles nett und easy, geschätzte 20 Minuten!

Tags darauf nochmal eine ähnliche Szene, wir saßen am Motorbike, kamen bei der Küche vorbei, die selbe Frau sprach uns an, um eine Essensfrage zu klären. Wir fühlten uns bestens umsorgt!

unser Häuschen im Nationalpark für drei Tage, mit Bad, sehr nett. Wir hatten einen eigenen Gelsenstecker mit dabei, das war sicher nicht blöd!

von hier aus unternahmen wir auch Ausflüge in der Umgebung, hier ein demonstrativ wohlhabenderes Wohnhaus.

… die sehr ländlich geprägt war

Bei dieser Treppe ins Nirgendwo hatte mir Huong dann verweigert, als diese immer stärker überwuchert wurde, wie vom Dschungel verschluckt, es wurde ihr zu unheimlich, sie bekam Angst von dem Tiger.